Social Media bei m-50.de — ja oder nein?

Eine neue Website wird nie fertig. Und so fragen wir uns  jetzt schon, ob und wie wir uns bei Twitter, Facebook, Google oder „Mutti“ engagieren wollen. Sollen wir? Ihr seid gefragt. Schließlich verstehen wir uns als einen kiez- und szenenahen, medizinischen Dienstleister. Sind wir doch, oder?

Hallo — und herzlich Willkommen auf unserer neuen WordPress-Site. Schön, dass du dabei bist. Wir freuen uns, wenn du uns in diesem Beitrag einen Kommentar hinterlässt. Damit wollen wir hier am „backend“ auch die Feedback-Funktion unserer neuen Site besser kennenlernen. Aber es geht um’s Thema. Willst du deiner Praxis „followen“, sollen wir gar „befreundet“ sein – oder willst du doch nur ein „Fan“ von una werden? Oder ist so etwas neumodisches Teufelszeug und du sehnst dich vielmehr nach dem guten, alten Newsletter? Möchtest du dich am liebsten gleich dafür anmelden? Lass uns wissen, was für eine Arztpraxis sittsam ist – und was unschicklich ist!


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3 Gedanken zu „Social Media bei m-50.de — ja oder nein?“

  1. Hihi,
    nicht alles muss bei FB sein es sei Ihr hättet dort gern Werbung?
    Newsletter ist i.O. fals geplant ist vor Epedimien zu warnen oder die notwendigen Impftermine ins Gedächtnis zu rufen.

    Ich werde die Praxis auch ohne Twitter aufsuchen.
    Die neue Webseite ist o.b.
    Außer vielleicht die Textverschiebungen auf dem linken Menüstreifen.
    Hier wird bei mir Peter gleich zum Dr.med obwohl dieser eine Zeile tiefer gehört. (Ich wünsch es ihm aber und stehe als Versuchskaninchen zur Verfügung)

    Wenn Ihr wollt kann eine Bewertungsskala eingerichtet werden auf der ich dann 5 Sterne anklicken kann. Vielleicht ein Link auf Sanego oä. wo leider nur der Herr Köppe vertreten ist ich also beim Herrn Kreckel keine 10 Punkte vergeben kann.

    Abschließend die Bemerkung, passt die Webseite ruhig dem Zeitgeschmack an nur verändert das Team und das super Klima nicht!
    Danke
    Euer Follower Ralph Peter H.

  2. Ihr könnt machen, was ihr wollt, ihr werdet trotzdem meine Lieblingspraxis bleiben. Ein GR Profil wäre vielleicht revolutionär. Aber lässt sich medizinische Beratung im Social Media überhaupt abrechnen?

    Natürlich wäre es komfortabel, über Twitter informiert zu werden, wenn ihr mal außerplanmäßig zu habt. Es macht aber auch nicht wirklich Umstände, vorher kurz auf eure schöne Website zu schauen, da steht ja immer alles.

    Außerdem werden eure Pausen kurz, wenn ihr eurerseits den Patient-innen folgt und deren gesammelte Ergüsse lesen wollt.

    Bei FB bin ich nicht, dazu kann ich nix sagen, kenne aber Menschen, denen es gefallen würde, darüber mit euch zu kommunizieren. Ich frage mich aber, wie es mit der Datensammelwut von FB und dem Schutz der Vertraulichkeit funktionieren soll!?

    Das wichtigste wäre mit, dass ihr euer trotz Ansturm und Chaos immer entspanntes und freundliches Personal nicht mehr belastet, als es jetzt schon ist.
    Euer Langzeitpatient
    Philip Sch.

  3. Ich bin ja Inhaber einer Agentur für so einen Kram (SEO / SM etc) – kenne mich also etwas aus und habe hierzu eine klare Meinung.
    Nicht nötig.
    Die Dinge die Sinn machen würden zu kommunizieren lassen sich besser auf eurer Site (eine Art Newsticker / Mini-Blog) direkt veröffentlichen.
    Das kann man, wenn man denn möchte, direkt & (!!) automatisch (!!) auch auf Twitter & Co publizieren. Dafür gibt es Plugins oder Tools wie zBsp. Zapier.
    Aber manuell betreute SM-Accounts halte ich in eurem Bereich für überflüssig.
    Die Zeit die das kostet würde ich lieber in eure Website investieren – da gibt es (sorry to say) noch genug zu tun 😉

    Persönlich kann ich sagen das ich in medizinischen Belangen Social Media nicht nutze.

    Gruß Axel

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